Lokale, kostenfreie Lernplattform für einen Data-Engineering-Missionenplan von M00 bis M43. Sie nutzt AWS-kompatible APIs über Floci, eine lokale Ressourcen-UI und eine eigene Mission-Control-Oberfläche für persistenten Lernfortschritt.
10-Sekunden-Zusammenfassung: Dieses Repository ist ein praktisches AWS-kompatibles Lernlabor, kein Nachweis produktiver AWS-Berufserfahrung. Lokale Emulation, reale AWS-Semantik und geplante Missionsinhalte werden bewusst getrennt dokumentiert.
Stand: 20. Juli 2026
| Bereich | Status |
|---|---|
| Plattform-Core | eingerichtet und für S3-Missionen nutzbar |
| M01 — S3 Data Lake Fundamentals | abgeschlossen; Artefakte unter missions/M01-s3-data-lake/ |
| M02 — S3 Lifecycle, Versioning und Resilienz | aktuelle Mission |
| Gesamtplan | M00–M43 definiert |
Mission Control bleibt die operative Fortschrittsanzeige; Repository-Artefakte dokumentieren den versionierten Lernstand.
| Bereich | Evidenz |
|---|---|
| Lokale AWS-kompatible APIs | Floci-Endpunkt für CLI/SDK/IaC-Übungen |
| S3-Grundlagen | praktisch umgesetzte M01-Artefakte |
| Reproduzierbare Lernumgebung | Docker Compose, Skripte, Health-/Verifikationsschritte |
| Mission Tracking | persistente Mission-Control-Web-UI |
| Tooling | AWS CLI/awslocal, Boto3/SDK-fähiger lokaler Endpoint |
| Infrastructure Thinking | getrennte Compose-Profile für schwere Komponenten |
| Testbarkeit | Node-Contract-Tests, Compose-Validierung und PowerShell-Verifikationsskripte |
| Evidenzgrenze | lokale Emulation und reale AWS-Fähigkeiten werden ausdrücklich getrennt |
M02 erweitert den in M01 aufgebauten Bucket northstar-data-lake um Schutz- und Lifecycle-Mechanismen.
Schwerpunkte:
- S3 Versioning und Version IDs
- Delete Marker und Wiederherstellung
- Lifecycle Rules: Transition und Expiration
- Storage-Class-Entscheidungen
- Replication als Resilienzmechanismus, nicht als Backup-Ersatz
- Object Lock, Verschlüsselung sowie RPO/RTO
- Backup-/Restore-Runbook und Failure Injection
M02 ist als Emulationsklasse A/B eingeordnet. Versionierung und grundlegende S3-Operationen können lokal praktisch geprüft werden. Reale Storage-Class-Übergänge, Glacier-Abrufzeiten, Multi-Region-Replikation, Object-Lock-Compliance und vollständige AWS-Security-Semantik müssen separat in echtem AWS validiert werden.
Die verbindlichen Aufgaben stehen im DEA-C01 Floci Hands-on Missionenplan.
Mission Control UI ───────→ Lernfortschritt
│
└────────────────→ persistentes Volume
AWS CLI / SDK / IaC
↓
AWS_ENDPOINT_URL
↓
Floci AWS-compatible API
↓
lokal emulierte Ressourcen
↓
Floci UI zur Inspektion
Schwere Zusatzkomponenten werden nur über explizite Compose-Profile gestartet.
Voraussetzungen: Windows 10/11, Docker Desktop mit WSL2/Linux-Containern, PowerShell 7 und Git.
Copy-Item .env.example .env
.\scripts\doctor.ps1
.\scripts\start-core.ps1Danach:
- Mission Control:
http://localhost:3000 - Floci UI:
http://localhost:4500 - Floci API:
http://localhost:4566
Erster AWS-kompatibler Aufruf:
docker compose exec floci awslocal sts get-caller-identity
docker compose exec floci awslocal s3api list-bucketsAnwendungscode nutzt den konfigurierten Endpoint und keine proprietäre Floci-API:
Host: AWS_ENDPOINT_URL=http://localhost:4566
Container: AWS_ENDPOINT_URL=http://floci:4566
Region: eu-central-1
Credentials: test / test (nur lokal)
.\scripts\start-profile.ps1 -Profile lab
.\scripts\start-profile.ps1 -Profile spark
.\scripts\start-profile.ps1 -Profile cdc
.\scripts\start-profile.ps1 -Profile airflowVerfügbare Profile: tools, lab, spark, cdc, airflow, flink, vector, rag, bi, observability.
Wichtig: Das Vorhandensein eines Profils ist kein Beleg dafür, dass die zugehörige Technologie bereits praktisch beherrscht oder in einer Mission abgeschlossen wurde.
node --test mission-tracker/test/missions.test.mjs tests/contracts/mission-plan.test.mjs
docker compose config --quiet
.\scripts\verify-core.ps1
.\scripts\verify-profiles.ps1verify-core.ps1 prüft unter anderem Health, UIs, AWS CLI/STS, temporären S3-Write/Read mit Cleanup und Persistenz über einen Floci-Neustart.
- Emulation ist nicht Produktion. Lokale API-Kompatibilität beweist nicht automatisch identische AWS-Semantik.
- Reality Checks müssen geplant sein. Funktionen wie Multi-Region-Replikation oder echte Storage-Class-Übergänge brauchen spätere AWS-Validierung.
- Lerninfrastruktur darf Lernziele nicht vortäuschen. Ein Compose-Profil oder Service im Lab ist noch keine Kompetenz-Evidenz.
- Reproduzierbarkeit ist Teil des Lernens. Doctor-, Start-, Verify- und Cleanup-Skripte reduzieren Umgebungsfehler und machen Missionen wiederholbar.
- Cleanup muss begrenzt sein. Die Skripte verwenden keine globalen Docker-Prune-Operationen und greifen keine fremden Compose-Projekte an.
- Progress Tracking ist kein Kompetenznachweis. Abgehakte Missionen werden durch konkrete Missionsartefakte ergänzt.
- Source of Truth:
content/DEA-C01_Floci_Hands-on_Missionenplan.md - Infrastrukturzuordnung:
docs/platform/mission-infrastructure-matrix.md - Plattformbetrieb:
docs/platform/ - eigene Lösungen:
missions/MXX-name/ - eigene IaC-Artefakte:
infra/ - Tests:
tests/
Der Core provisioniert absichtlich keine Missionsressourcen wie Buckets, Queues, Tabellen, Funktionen, Rollen oder Datenbanken. Diese entstehen beim praktischen Lernen.
Dieses Repository zeigt einen strukturierten, reproduzierbaren AWS-kompatiblen Hands-on-Lernpfad mit klarer Trennung zwischen lokaler Emulation und echter Cloud-Evidenz. Es soll praktische Kompetenz aufbauen, aber keine produktive AWS-Erfahrung simulieren.