From abe8d077b59a415ae437521121a04e204411312e Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: Jan Friedrich Date: Thu, 19 Dec 2024 20:55:57 +0100 Subject: [PATCH] Fix verse separation --- de/rei10ev.xml | 22 ++++++++++++++++------ 1 file changed, 16 insertions(+), 6 deletions(-) diff --git a/de/rei10ev.xml b/de/rei10ev.xml index 15a20fce84..9a811f5910 100644 --- a/de/rei10ev.xml +++ b/de/rei10ev.xml @@ -648,7 +648,9 @@ Als sie aber in Galiläa umherzogen, sprach Jesus zu ihnen: Es steht bevor, daß der Menschensohn in die Hände der Menschen überliefert wird. Und sie werden ihn töten, und am dritten Tage wird er auferstehen. Und sie wurden sehr traurig. Als sie aber nach Kapernaum kamen, da stellten sich bei Petrus die ein, welche die Tempelsteuer {Die Doppeldrachme im Werte von ca. 1½ Mark, welche alle erwachsenen israelitischen Männer jährlich bezahlten. Der Stater ist zwei Doppeldrachmen wert.} erhoben, und sagten: Gibt euer Lehrer nicht die Doppeldrachme? - Er sagte: Ja. Und als er ins Haus trat, kam ihm Jesus zuvor, und sagte: Was dünket dir, Simon? Von wem nehmen die Könige der Erde Zoll, oder Schoß? von ihren Söhnen, oder von den Fremden?26 Er sagt ihm: Von den Fremden. Spricht zu ihm Jesus: Dann sind die Söhne frei.27 Damit wir aber ihnen nicht Anstoß geben, so gehe hin an den See, und wirf die Angel aus, und den Fisch, der zuerst herauskommt, nimm, und wenn du seinen Mund auftust, so wirst du einen Stater finden; denselben nimm, und gib ihn für mich und dich. + Er sagte: Ja. Und als er ins Haus trat, kam ihm Jesus zuvor, und sagte: Was dünket dir, Simon? Von wem nehmen die Könige der Erde Zoll, oder Schoß? von ihren Söhnen, oder von den Fremden? + Er sagt ihm: Von den Fremden. Spricht zu ihm Jesus: Dann sind die Söhne frei. + Damit wir aber ihnen nicht Anstoß geben, so gehe hin an den See, und wirf die Angel aus, und den Fisch, der zuerst herauskommt, nimm, und wenn du seinen Mund auftust, so wirst du einen Stater finden; denselben nimm, und gib ihn für mich und dich. In jener Stunde kamen die Jünger zu Jesus und sprachen: Wer ist wohl der Größere in der Himmelsherrschaft? @@ -716,7 +718,8 @@ Jesus aber sah sie an, und sprach zu ihnen: Bei Menschen ist das unmöglich; aber bei Gott ist alles möglich. Da antwortete Petrus, und sprach zu ihm: Siehe, wir haben alles verlassen, und sind dir nachgefolgt; was wird uns wohl werden? Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich ich sage euch, daß ihr, die ihr mir seid nachgefolgt, in der Wiedergeburt, {Zur eigentlichen Wiedergeburt kommt es erst beim Anbruch des Messiasreiches; die Wiedergeburt in der Taufe und bei der Bekehrung sind nur unvollständige Vorstufen.} wann der Menschensohn sitzen wird auf dem Throne seiner Herrlichkeit, auch sitzen werdet auf zwölf Thronen, zu richten die zwölf Stämme Israel. - Und jeder, der verläßt Häuser, oder Brüder, oder Schwestern, oder Vater, oder Mutter, oder Weib, oder Kinder, oder Äcker, um meines Namens willen, der wird es hundertfältig empfangen, und das künftige Leben ererben.30 Aber viele Ersten werden Letzte, und Letzte Erste sein. + Und jeder, der verläßt Häuser, oder Brüder, oder Schwestern, oder Vater, oder Mutter, oder Weib, oder Kinder, oder Äcker, um meines Namens willen, der wird es hundertfältig empfangen, und das künftige Leben ererben. + Aber viele Ersten werden Letzte, und Letzte Erste sein. Denn die Himmelsherrschaft ist gleich einem Hausherrn, welcher mit dem frühen Morgen ausging, Arbeiter in seinen Weinberg zu dingen. @@ -1685,7 +1688,8 @@ Die da fressen der Witwen Häuser, und zur Beschönigung lange beten; dieselben werden ein um so schärferes Urteil empfangen. Und Jesus setzte sich dem Schatzkasten gegenüber, und sah, wie das Volk Geld hineinlegte in den Schatzkasten. Und viele Reiche legten viel ein. Und es kam eine arme Witwe, die legte zwei Scherflein ein, die machen einen Heller. {2 Lepta = 1 Quadrans, die kleinste Geldmünzen.} - Und er rief seine Jünger herbei, und sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch; diese arme Witwe hat hat mehr eingelegt, als alle, die in den Schatzkasten eingelegt haben.44 Denn sie haben alle von ihrem Überflüssigen eingelegt, diese aber hat von ihrem Mangel alles, was sie hatte, ihren ganzen Lebensunterhalt, einglegt. + Und er rief seine Jünger herbei, und sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch; diese arme Witwe hat hat mehr eingelegt, als alle, die in den Schatzkasten eingelegt haben. + Denn sie haben alle von ihrem Überflüssigen eingelegt, diese aber hat von ihrem Mangel alles, was sie hatte, ihren ganzen Lebensunterhalt, einglegt. Und da er aus dem Tempel ging, spricht zu ihm einer seiner Jünger: Lehrer, siehe, was für Steine, und was für Gebäude sind das! @@ -2234,7 +2238,11 @@ Simon aber antwortete, und sprach: Ich vermute der, dem er am meisten geschenkt hat. Er sprach zu ihm: du hast recht geurteilt. Und sich gegen das Weib wendend, sprach er zu Simon: Siehst du dies Weib? Ich bin in dein Haus gekommen, und Wasser auf meine Füße hast du mir nicht gegeben; diese aber hat mit Tränen meine Füße benetzt, und mit ihren Haaren abgetrocknet. Einen Kuß hast du mir nicht gegeben; {Auf die Hand, wie es sich bei der Begrüßung eines Rabbi geziemt.} diese aber, seit ich hereingekommen bin, hat nicht abgelassen meine Füße zu küssen. - Mit Öl hast du mein Haupt nicht gesalbt; diese aber hat mit Salbe meine Füße gesalbt.47 Deshalb sage ich dir: Vergeben sind ihre vielen Sünden, denn sie hat viel geliebt; wem aber wenig vergeben ist, der liebt wenig.48 Und er sprach zu ihr: Vergeben sind deine Sünden.49 Da fingen die Tischgenossen an bei sich zu sagen: Wer ist dieser, der auch Sünden vergibt?50 Er aber sprach zu dem Weibe: Dein Glaube hat dir geholfen; gehe hin im Frieden! + Mit Öl hast du mein Haupt nicht gesalbt; diese aber hat mit Salbe meine Füße gesalbt. + Deshalb sage ich dir: Vergeben sind ihre vielen Sünden, denn sie hat viel geliebt; wem aber wenig vergeben ist, der liebt wenig. + Und er sprach zu ihr: Vergeben sind deine Sünden. + Da fingen die Tischgenossen an bei sich zu sagen: Wer ist dieser, der auch Sünden vergibt? + Er aber sprach zu dem Weibe: Dein Glaube hat dir geholfen; gehe hin im Frieden! Und es geschah darnach, daß er umherzog durch Stadt und Dorf, indem er predigte, und die frohe Botschaft von der Gottesherrschaft verkündigte. Und die Zwölfe waren mit ihm, @@ -3626,7 +3634,9 @@ Und nicht für die Nation (der Juden) allein, sondern damit er auch die zerstreuten Kinder Gottes in eins zusammenbrächte. Von jenem Tage an ratschlagten sie denn, daß sie ihn töteten. Da wandelte Jesus nicht mehr offen unter den Juden umher, sondern ging von dannen in die Gegend nahe bei der Wüste, in eine Stadt genannt Ephraim, und hielt sich daselbst auf mit seinen Jüngern. - Es war aber nahe das Passah der Juden, und es gingen viele aus der Gegend hinauf nach Jerusalem, vor dem Feste, damit sie sich reinigten.56 Da suchten sie Jesus, und sprachen untereinander, während sie im Tempel stunden: Was dünkt euch, daß er nicht auf das Fest kommt?57 Es hatten aber die hohen Priester und Pharisäer ein Gebot gegeben, daß wenn jemand wüßte, wo er ist, er es anzeigen solle, damit sie ihn griffen. - + Es war aber nahe das Passah der Juden, und es gingen viele aus der Gegend hinauf nach Jerusalem, vor dem Feste, damit sie sich reinigten. + Da suchten sie Jesus, und sprachen untereinander, während sie im Tempel stunden: Was dünkt euch, daß er nicht auf das Fest kommt? + Es hatten aber die hohen Priester und Pharisäer ein Gebot gegeben, daß wenn jemand wüßte, wo er ist, er es anzeigen solle, damit sie ihn griffen. - Jesus kam nun sechs Tage vor dem Passah nach Bethanien, wo Lazarus, der Verstorben war, welchen er von den Toten auferweckt hatte. @@ -3993,4 +4003,4 @@ - \ No newline at end of file +