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PROJECT.md

File metadata and controls

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Foundation Devtools

Ziel

Foundation Devtools verkürzt visuelle Iteration in Foundation-Websites. Entwickler wählen benannte Varianten, verändern begrenzte Darstellungsparameter live und exportieren den gefundenen Stand als reproduzierbares Rezept, ohne Payload, Staging oder eine zusätzliche Workshop-Oberfläche zu benötigen.

Eigentum

Das Repository besitzt:

  • Definition und Validierung der Devtools-Konfiguration;
  • URL- und Session-State;
  • Anwendung deklarierter CSS-Variablen und Datenattribute;
  • das dichte neutrale Floating-Panel;
  • Rezept-, Permalink- und JSON-Export;
  • den Astro-Adapter.

Website-Repositories besitzen:

  • Renderer, Markup und Website-Styling;
  • Design Tokens und semantische Tailwind-@layer-Regeln;
  • Variantennamen, Defaults und Parametergrenzen;
  • die Zuordnung von Devtools-Scopes zu sichtbaren Bereichen.

Architektur

Ein einzelnes npm-Paket @cray-com/foundation-devtools exportiert einen frameworkfreien Kern und @cray-com/foundation-devtools/astro.

serialisierbare Website-Konfiguration
  → State und URL-Codec
  → deklarative Effects
  → CSS-Variablen oder Datenattribute auf data-fd-scope
  → bestehende Website-Renderer

Der Astro-Adapter montiert ein browserseitiges Custom Element. Das Panel verwendet Shadow DOM, damit Website-CSS und Tool-CSS einander nicht beeinflussen.

V1

V1 liefert:

  • Range-, Select- und Toggle-Controls; optionale Target/Page-Map-Zuordnung (global/section) und Token-/Local-Klassifikation; labeled Select-Optionen;
  • stabile Changes-/JSON-/Agent-Brief-Exporte gegenüber initialState (reiner Design-State, ohne Panel-UI-State);
  • benannte Variant Families mit Defaults;
  • URL-persistierten State und kopierbare Permalinks;
  • Reset, JSON-/TypeScript-Rezept, Copy und Download;
  • Fixture-, Tenant-, Locale-, Route- und Revisionsmetadaten;
  • offenen Erststart sowie eingeklappten und vollständig versteckten Zustand;
  • Inspect, Compose und Changes mit freiem DOM-Picker, Page Map, Breadcrumb und read-only Layout-Fakten;
  • explizite Component-/Scope-Registrierungen und Compose-Allowlist für vorhandene Website-Recipes;
  • bis zu acht begrenzte Annotationen, Intent und changes-only Agent-Handoff;
  • Drag mit Edge-/Corner-Snap, Freeze Motion, Undo/Redo und Wiederherstellung über Cmd/Ctrl + Shift + D;
  • Reduced Motion, Tastaturbedienung und dichte responsive Darstellung;
  • Unit-Tests und Astro-Browser-Smoke-Tests in Chromium und Firefox;
  • Nachweis, dass ein Produktions-Build keine Devtools-Oberfläche enthält.

Erster realer Adapter ist das Project-Listing in astro-foundation mit Controls für Layoutgrid und Project Card. Clifford Ray folgt als zweiter Adapter, ohne dessen visuelle Implementierung zu teilen.

Nicht in V1

  • CMS- oder Produktionsmutationen;
  • direktes Schreiben in Quelldateien;
  • Drag-and-drop-Komposition;
  • Canvas-, Review- oder Inspect-Shells;
  • visuelle Website-Komponenten oder Design Tokens;
  • ein eigenes UI-Framework.

Aktueller Fokus

  1. V1 nach grünem Foundation-Base-Adapter-Proof als GitHub Release liefern.
  2. Das Bento-Experiment aus Astro #40 mit dem veröffentlichten v1-Paket stabilisieren.
  3. Die Tailwind-@layer-basierte Foundation-Base-Arbeitsweise dokumentieren.
  4. Danach die zweite Adapterintegration im Portfolio nachweisen.