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| 2525*| SMTP vom Relay-Server (eingehende Mails) |
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+
| 465 / 587 | Submission für Mailclients |
78
+
| 993 | IMAPS|
79
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| 22 | SSH|
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> Port 25 wird auf dem Heimserver **nicht** benötigt und sollte nicht freigegeben werden. Eingehende Mails kommen ausschließlich vom Relay über Port 2525. Ausgehende Mails laufen über den Relay-Server.
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> **Hinweis zu Port 2525:** Port 2525 ist ein registrierter IANA-Port („mail-smtp") und wird in diesem Setup für die interne Server-zu-Server-Kommunikation zwischen Relay und Heimserver verwendet. Er ist ausschließlich für die Relay-IP freigegeben und nicht öffentlich zugänglich. Wer stattdessen einen Port aus dem Ephemeral-Bereich (49152–65535) bevorzugt, kann z. B. Port 49225 verwenden – alle Konfigurationsstellen müssen dann entsprechend angepasst werden.
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# Relay-Server einrichten
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Der Relay-Server ist die einzige Komponente dieser Architektur mit einer statischen öffentlichen IP-Adresse. Er übernimmt die gesamte SMTP-Kommunikation mit dem Internet – der Heimserver bleibt nach außen unsichtbar.
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Der Relay-Server (`{{RELAY_HOSTNAME}}`) ist die einzige Komponente dieser Architektur mit einer statischen öffentlichen IP-Adresse (`{{RELAY_IP}}`). Er übernimmt die gesamte SMTP-Kommunikation mit dem Internet – der Heimserver bleibt nach außen unsichtbar.
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@@ -13,7 +13,7 @@ graph LR
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C([Mailclient]) -->|Port 587 + SASL| R
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R -->|Milter Port 11332| RS[Rspamd]
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RS -->|Virenscan| AV[ClamAV]
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R -->|Port 2525 + mynetworks| H[Heimserver]
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R -->|Port 2525* + mynetworks| H[Heimserver]
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H -->|Port 587 + SASL| R
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```
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@@ -24,10 +24,9 @@ graph LR
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- Empfang eingehender E-Mails aus dem Internet (Port 25)
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- Spamfilterung und Virenscan via Rspamd + ClamAV
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- Weiterleitung an den Heimserver (Port 2525, IP-basiert via `mynetworks`)
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-
- Entgegennahme ausgehender Mails vom Heimserver (Port 587,
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-
SASL: `{{RELAY_SASL_USER}}`)
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- Entgegennahme ausgehender Mails vom Heimserver (Port 587, SASL: `{{RELAY_SASL_USER}}`)
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- Versand ausgehender Mails direkt ins Internet
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- Systemmails (Bounces) an die Domain-Adressen über `transport_maps` an den Heimserver
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- Systemmails (Bounces) an `{{DOMAIN}}`-Adressen über `transport_maps` an den Heimserver
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@@ -89,14 +88,16 @@ dig -x {{RELAY_IP}}
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Der Relay-Server nutzt `iptables` mit einer **restriktiven Policy** (INPUT DROP). Die Regeln werden dynamisch gesetzt, weil SSH, Submission (587) und DNS-Zugriff nur vom Heimserver erlaubt sind – dessen IP sich dynamisch ändert.
> **Hinweis zu Port 2525:** Port 2525 ist ein registrierter IANA-Port und wird hier für die interne Kommunikation zwischen Relay und Heimserver verwendet. Er ist ausschließlich für die Heimserver-IP freigegeben. Als Alternative kann ein Port aus dem Ephemeral-Bereich (49152–65535) gewählt werden – alle Konfigurationsstellen müssen dann konsistent angepasst werden.
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Die Firewall wird über `/usr/local/bin/update_relay_ip.sh` gesetzt. Das Skript ermittelt die aktuelle IP des Heimservers per DNS, setzt alle iptables- und ip6tables-Regeln neu und speichert sie persistent. Es aktualisiert ausserdem die Unbound-`access-control`-Konfiguration.
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